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<meta name="description" Content="Nach drei Bundesliga-Pleiten am Stück wollte sich Hoffenheim mit einem Erfolg in der Europa League neues Selbstvertrauen holen. Ob man es als Erfolg bezeichnen kann, dass die TSG beim dänischen Vertreter Midtjylland in letzter Minute die vierte Pflichtspiel-Niederlage verhindern konnte (1:1) mag man aber anzweifeln. Gegen Bremen hat 1899 sechs der letzten acht direkten Duelle für sich entschieden. , ">
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<pre>Bereits das Torschussverhältnis von 10:15 machte deutlich, dass der BVB mit dem Kantersieg verdammt gut weggekommen ist; zumal die Wölfe diese Statistik keineswegs nur mit Verlegenheitsschüssen aus der Ferne künstlich in die Höhe schraubten.  <p> Frag nach bei den weitaus etablierteren Bayern-Jägern aus Dortmund, Schalke und Leverkusen, die gegen den Sensations-Zweiten in der Hinrunde allesamt das Nachsehen hatten.  <p>  Nach drei Bundesliga-Pleiten am Stück wollte sich Hoffenheim mit einem Erfolg in der Europa League neues Selbstvertrauen holen. Ob man es als Erfolg bezeichnen kann, dass die TSG beim dänischen Vertreter Midtjylland in letzter Minute die vierte Pflichtspiel-Niederlage verhindern konnte (1:1) mag man aber anzweifeln. Gegen Bremen hat 1899 sechs der letzten acht direkten Duelle für sich entschieden. <p> Buchmacher William Hill hat den Schlager übrigens mit einem PRICE BOOST versehen. Ab Samstag, den 04.0erhalten Kunden für einen Sieg-Tipp auf Dortmund die Traum-Quote 3,00! Zu beachten gilt es lediglich, dass der Einsatz 10 Euro nicht übersteigen darf. <p>  Nun geht es gegen Darmstadt bei den Bayern viel mehr darum, die Heimserie der aktuellen Saison weiterhin aufrecht zu erhalten: in den bisherigen 10 Heimspielen hat die Truppe von Guardiola nur 3 Gegentreffer zugelassen und dementsprechend seinen Gästen noch keinen einzigen Punkt mit auf Reisen gegeben.  </pre>


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<pre>Allerdings feierte Stuttgart diese drei Erfolge ausnahmslos zu Hause, inklusive des 3:1-Erfolgs im Halbfinale des DFB-Pokals Anfang April. Nach nur einem Punkt aus drei Partien konnte sich der VfB zuletzt wieder steigern und die Begegnungen bei St. Pauli und zuletzt gegen Augsburg mit insgesamt 5:0 Toren gewinnen. Mit Platz 9 in der Tabelle liegt der gesamte Fokus der Schwaben auf dem Pokalfinale in Berlin.  <p> Niko Kovac setzt auch in den kommenden Wochen vor allem auf die Heimspiele seiner Eintracht.  <p>  Schließlich hat der Aufsteiger in der laufenden Saison bereits unter Beweis gestellt, auch größeren Bundesliga-Mannschaften erfolgreich ein Bein stellen zu können. <p> Den Gästen aus Niedersachsen bleibt somit vorerst wohl nichts anderes übrig, als sich an der erfreulichen Allianz Arena-Ausbeute ihres neuen Trainers aufzurichten. <p>  „Wir waren nicht zwingend genug, haben um den heißen Brei gespielt“, war auch Coach Tuchel nach Spielende hörbar unzufrieden mit der Performance seiner Mannschaf, die zwar wie erwartet das Spielgeschehen bestimmte, allerdings die nötige Durchschlagskraft in der Offensive vermissen ließ.  </pre> 


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<pre> Aufgrund der Ausfälle und der Torflaute sind die Gladbacher auch seit drei Heimspielen sieglos.  <p> Vielmehr dürfte den Trainer die Frage beschäftigen, wieso seine Mannschaft bislang nur im schönen Breisgau funktioniert: Während im Schwarzwald-Stadion nach den Fohlen auch der Hamburger SV niedergerungen werden konnte, stehen Erfolgsmeldungen in der Fremde noch immer aus.  <p>  Sechs von sieben Bundesligaspielen hatte Mainz um den Jahreswechsel herum gewonnen und nur eine Partie verloren. Zuletzt gab es allerdings zwei Pleiten am Stück. Allerdings kassierte der FSV diese beiden Niederlagen – und auch die bereits erwähnte – auswärts. Zu Hause konnten die Nullfünfer zuletzt viermal in Folge gewinnen und bei jedem dieser Erfolge mindestens doppelt treffen. <p>  Damit hat Raffael auch seiner ganzen Mannschaft geholfen. Insgesamt neun Ausfälle mussten die „Fohlen“ gegen den VfB verkraften. <p>  Alle Vorzeichen deuten auf einen Favoritensieg. An diesem führt wohl keine Wette vorbei. Mit einer gewissen Frische in den Beinen, sowie der Wut im Bauch nach den beiden verlorenen Spielen vor der November-Pause, dürfte der BVB alles auf drei Punkte setzen.  </pre>


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<pre> Das gelingt schon recht gut, auch wenn es vor allem zuhause nicht so recht klappen will. Die 1:3-Niederlage gegen die Mainzer am Wochenende war bereits die zweite Heimpleite in Serie. In der WWK-Arena steht Schuster noch ohne zählbaren Erfolg da.  <p> Mit nur einem Sieg aus den ersten vier Pflichtspielen verlief das bisherige Engagement von Niko Kovac als Trainer in Dortmund gelinde gesagt bescheiden. Bei der Pleite beim bis dato Schlusslicht Bochum und dem Remis unter der Woche gegen Sporting wollte dem BVB noch nicht einmal ein Tor gelingen. Vielleicht kommt mit den Eisernen nun der richtige Gegner in den Signal Iduna Park.   <p> Weil seine Schützlinge vor heimischer Kulisse zunehmend stehend k.o. agierten, hatte die so wertvolle Führung lediglich bis zu 89. Minute Bestand — bevor die gedanklich schon gestartete Aufholjagd infolge zweier berechtigter Elfmeter einmal mehr im Ansatz stecken blieb. <p>  Da Ruthenbeck somit alles wollte und nichts bekam, droht der Trainerwechsel bereits nach wenigen Tagen komplett wirkungslos verpufft zu sein: Anstatt sich an vager Aufbruchsstimmung zu laben, bekam dessen Mannschaft den schmerzlichsten Dämpfer der gesamten ersten Halbserie verpasst.  <p> Nach der Niederlage der Bayern in Gladbach träumen die allergrößten Optimisten bereits von einem möglichen Kopf-an-Kopf-Rennen um die Meisterschaft. Allerdings ist der Rückstand des BVB auf den Rekordmeister mit fünf Zählern weiterhin beträchtlich. Es ist daher sehr stark zu bezweifeln, dass Dortmund den Titelkampf noch einmal spannend machen kann.  </pre>


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<pre> Zumindest die Wettanbieter hegen da so ihre Zweifel. Mit Blick auf Leipziger Meisterquoten jenseits der 10,0-Marke müsste es ihrer Meinung nach schon mit dem Teufel zugehen, wenn RB — als erst zweiter Aufsteiger nach dem FC Kaiserslautern (1998) — die Schale holt.  <p> Leipzig hat in seiner Bundesliga-Geschichte noch nie das Auftaktspiel gewonnen – es gab ein Remis (2:2 in Hoffenheim/2016) und eine Niederlage (0:2 auf Schalke/2017).  <p>  In der Hinrunde setzte es in München ein 1:5-Debakel, die Schwarz-Gelben werden besonders heiß auf eine Revanche sein. Man darf gespannt sein, wie sich die mit 59 Toren (gleich viele wie die Bayern, Anm.) erfolgreichste Offensive der Liga gegen die ersatzgeschwächte Verteidigung des FCB anstellen wird. <p>  Auf der einen Seite steht der FC Nürnberg, der mit einem Sieg einen Befreiungsschlag landen könnte, auf der anderen der VfB Stuttgart, dem der nächste Nackenschlag droht.  <p> Bislang ist schließlich festzustellen, dass die schon zuvor zu beobachtende Prioritätensetzung auf die Bundesliga nicht die erhofften Früchte getragen hat. Zwischen Baum und Borke steckend, erscheint es völlig offen, wohin die Reise der Blau-Weißen in den kommenden Monaten gehen wird.  </pre>


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